„Supporter (SUP) der Narzissten“

Man sollte ruhig misstrauisch werden und mal genauer nachfragen, wenn jemand davon ausgeht, dass der Partner eigenverantwortlich für sein Glück ist, hinter diesem durchaus auch guten Denkansatz, versteckt sich leicht auch purer unreflektierter oder reflektierter Narzissmus.

Wie nun schon oft erwähnt, kann es jedem passieren, an einen Narzissten mit PS zu geraten.
Für alle endet der Kreislauf immer in einer traumatischen Situation.

Mein Selbststudium führt mich, zum jetzigen Zeitpunkt, zu der Annahme, grob in drei Supporttypen (Energielieferanten) der Narzissten, zu unterteilen. Der zweifelsohne SUP, der ohne Zweifel SUP und der mit Zweifel Supporter.

Zweifelsohne SUP

Motiv: Vorteil, Ansehen, Lust, Abhängigkeit oder absolute Unüberlegtheit

Wen betrifft es?
Menschen mit verstärkten defizitären oder extremen narzisstischen Zügen, Persönlichkeitsstörungen mit narzisstischen Anteilen oder anderen psychischen Störungen, hier trifft die Beschreibung des vulnerablen Narzissten fast zu.

typische Beziehungsmerkmale
Amour fou, On Off Beziehungen, Affären, Machtspielchen, Betrug, sexuelle Freizügigkeit, suchtartiges oder völlig unterkühltes Liebesverhalten, ausnutzen, beschränktes gegenseitiges Interesse, das Befeuern der narzisstischen Züge des Partners, Idealisierung, Dualseelentheorie statt schwerster Misshandlungen

Möglicher Heilungsansatz
Absoluter Abstand vom Narzissten, nach Entgiftungsphase medikamentöse Behandlung und entsprechende Therapie.
Es gibt Beispiele in denen die Beziehung paartherapeutisch unterstützt weitergeführt wird.

Ergebnis: Störungen lassen sich sehr schwer ohne professionelle Hilfe in den
Griff bekommen, die Rückfallquote zum Narzissten ist sehr hoch, ähnlich eines Heroinsüchtigen. Während Andere spätestens nach 6 Monaten diesen Entzug überstanden haben und realisieren können an ihren Grenzen zu arbeiten, suchen die zweifelsohne Supporter fern von allen Zweifeln den Kontakt erneut. Es macht sie eben an.

Ohne Zweifel – SUP

Motiv zu bleiben: Mitleid, erlernte Hilflosigkeit, blindes Vertrauen, Helfersyndrom, Scham, Unwissen

Wen betrifft es?
Alle Menschentypen, die altruistische (empathische) Anteile in sich haben, von der Chefetage bis ganz Unten, Äußerlichkeiten spielen keine Rolle

typische Beziehungsmerkmale
Langzeitehen. Finanzielle Zermürbung/Ausbeutung. Gemeinsame Kinder. Die Opfer bemerken erst sehr spät, dass etwas nicht stimmt. Meist werden sie völlig getäuscht vom Schein der Narzissten. Sie nehmen die Narzissten in Schutz und es liegt an der Manipulation und an ihrer erlernten Hilflosigkeit, ihren Partnern nicht auf die Schliche zu kommen. Hier muss nicht unbedingt der Fehler in der Vergangenheit gesucht werden, lediglich das Verständnis darüber, was krankhafter Narzissmus ist und wie man ihn erkennt und sich davor schützt, kann helfen.
Eventuelle Belastungsstörungen und Selbstwertgrenzverschiebungen entstehen oft innerhalb und durch die Beziehung zum Narzissten. Eine gweisse Hochsensibilität wird entwickelt bis hin zur ausgereiften Angststörung.

Möglicher Heilungsansatz:
Kein Kontakt!
mindestens 3 Monate Überlebensmodus
Erholungsphase  mind. bis zu einem Jahr
mit begleitender Traumatherapie.
Zum Thema Heilung möchte ich noch folgenden Beitrag erwähnen.
Narzisstischer Missbrauch- Heilungswege.
Ein guter Rechtsschutz, der sich mit dem Thema narzisstische Partnerschaft auskennt, ist hier Gold wert.

Fazit: Das Leben geht wieder weiter, oder fängt nach der Erkenntnis an. Eventuell Entwicklung zum „Mit Zweifel SUP“ durch PTSD und unverarbeitete Zusammenhänge und verdeckter Konditionierung.

Mit Zweifel – Supporter

Motiv: Mitgefühl, Verständnis, Der Glaube an das Gute, Jeden mit Liebe retten zu können.

Wen betrifft es?
HSPler, Superemphaten

typische Beziehungsmerkmale
HSPler haben eventuell eine Vorprägung (familiär) sind oft introvertiert oder stehen selbst in „narzisstischen Positionen“ (Künstler, soziale Verantwortung) und sind kein leichtes Spiel. Abgesehen davon werden sie meist von den erfolgreichen arroganten Narzissten erkannt und verschmäht oder als externe Lieferanten benutzt. Der Narzisst steht von Beginn an unter Druck und Analyse seines Partners, der verstehen will und ständig versucht hinter den Spiegel zu schauen.

Besondere Herausforderung sind extrovertierte (als dominant empfundene) HSPler. Der Narzisst ist solche Aufmerksamkeit und authentisch gelebte Emotion, sowie Selbstreflektion nicht gewohnt und liebt die Superempathen (eigentlich nur den Treibstoff) anfänglich für das, was sie sind und umgekehrt. Dabei holen sich beide den größten Feind und gleichzeitig Lehrer ins Boot.

Während die Superempathen noch nicht begreifen wollen, dass das in ihrer Welt sprichwörtlich „Böse“ mit im Boot sitzt und tatsächlich existiert, beginnt die Odyssee durch die gefährliche Brandung. Der SuperEmpath wird dem Narzissten, je länger diese Beziehung geht gefährlich nahekommen, bis sie förmlich den Spiegel atmen können. Doch statt des Spiegels wird vorerst der Empath zusammenbrechen, bis er am Boden liegen bleibt, oder sich selbst in eine gefährlichere Situation begibt. Die Erkenntnis zum Greifen nah, das Verständnis nicht greifbar.

Möglicher Heilungsansatz
Kein Kontakt!
ca. 3-6 Monate Überlebensmodus/ Entgiftungsphase
Verständnis über Psychopathie, Soziopathie. Verständnis über die eigene Wesensart.

Das Trauma ist komplexer, bis zu 48 Monate Verarbeitung mit begleitender psychologischer Beratung, Therapie, bzw. Traumatherapie und Aufarbeitung des Selbstliebedefizites.

Ergebnis:
mit Verständnis siehe „Willkommen im Schutzgarten“.

Ohne, ist die Wahrscheinlichkeit in der nächsten narzisstischen Beziehung zu landen und dem Missbrauch der alten Verbindung nachzutrauern, sehr hoch.

Natürlich gibt es auch da Überschneidungen und es kann auch auf geschäftliche, familiäre oder Bekanntenkreise bezogen werden.

Die weit verbreitete Meinung das Hochsensitive und Narzissten oder Empathen und Narzissten primär Verbindung suchen, teile ich nicht.
Menschen mit Selbstliebestörungen und Traumata suchen solche Verbindungen.
Andere werden gefunden. Ein Empath mit gesunden Grenzen riecht den Braten und fühlt schlechte Vibes. Bei so einer Person hätte jemand mit narzisstischen Zügen wenig Spielraum.

Jede Form, der toxischen Beziehung, hat das Potenzial gefährlich zu werden.

Der Ansatz des Abstandes und das Verständnis über sich und den Partner, sind nach meiner Erkenntnis unabdingbar. Genauso, wie therapeutische Begleitung und gute Beratung. Mir fällt auf, wie leichtfertig mit diesen Erkenntnissen in der Praxis von Gericht – auf Klinik und Hilfsangebotsebene und in der Gesellschaft, umgegangen wird.

Über Feedback und Anmerkungen freue ich mich. Was sind Eure Erfahrungen, was denkt Ihr … wart, oder seid ihr für ein Supporttyp?

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Die Schutzgärtnerin
Manja Kendler
November 2016 update 2018
Alle Rechte vorbehalten.

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9 Gedanken zu “„Supporter (SUP) der Narzissten“

  1. Hallo liebe Schutzgärtnerin..

    Deine Definitionen und Differenzierung der „Support-Typen“ sind sehr interessant! An anderer Stelle hatte ich nur sehr spärliche, „schwarz-weiße“ Darstellungen gefunden die stets viele Fragen offen ließen. Deine Aufstellung ist da meiner Ansicht nach realistischer, treffender wenn auch anstrengender weil komplexer, aber eben dies wird an anderen Stellen ja gezielt versucht durch Vereinfachung zu umgehen wodurch es dann jedoch wieder unrealistisch wird. Auch mir geht es nach den letzten Jahren und dem durchlebten Missbrauch miserabel, die Foren in denen fast ausschließlich empört über die „Täter“ gehetzt wird, gaben mir aber stets ein mulmiges Gefühl. Natürlich ist es grausam so behandelt zu werden aber das kann nicht der Ausweg sein, so sagte mir mein Bauch.. Seit 6 Wochen befinde ich mich nun im „Überlebensmodus“, bin verwirrt, nicht mehr ich selbst, zweifele heftigst an mir und sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Seine Gehirnwäsche hat gefruchtet, der Virus ist in meinem Hirn eingepflanzt. Meinen Freundeskreis hat er infiltriert und dazu gebracht sich abzuwenden indem er sich selbst darstellte als umsorgender, friedliebender Mann als ich nur noch ein psychisches Wrack war wodurch dann für Außenstehende glaubwürdig wurde, dass ich die Irre sei und nicht er. Dass er mich derweil nach wie vor nicht in Ruhe lässt, mit neuer Freundin prahlt, sich absichtlich jeden Tag in meiner Nähe aufhält um präsent zu bleiben will kaum jemand glauben. Es ist der reinste Horrortrip.. Doch das scheint der Preis zu sein den ich nun dafür zahle, mich getrennt und ihn damit wohl maßlos gekränkt zu haben. Das macht zur Zeit alles 3x so schwer und Therapeuten die das Thema ernst nehmen gibt es in erreichbarer Nähe leider nicht also werde ich mir wohl selbst helfen müssen..

    Daher nochmal zu den Typen..
    Ist es möglich, dass man sich von einem zum nächsten im Laufe der Beziehung entwickelt? Denn wenn ich mir deine Auflistung so anschaue ist genau das bei mir passiert.. Vom „Mit Zweifel SUP“ zum „Ohne Zweifel SUP“ hin zum „zweifelsohne SUP“? Habe die Definitionen nun mehrfach durchgelesen und mich anhand dessen reflektiert/analysiert und kann nicht umhin zu sagen, dass es sich stetig so entwickelte. Dazu könnte passen, dass bei mir vor langem eine PS diagnostiziert und behandelt wurde. Ich wurde quasi „rückfälliger“ je mehr Zeit verging in der soziales Verhalten und Umgang, den ich mir selbst aufgrund der PS hart erarbeiten musste, auf fruchtlosen Boden stießen. Selbst noch mitten in der Entwicklung und Arbeit an mir selbst und ohne jegliches Wissen über Narzissmus/NPS hatte ich keinen Selbstschutz, nahm seine Reaktionen für voll, versuchte darauf einzugehen und geriet total ins Schleudern. Irgendwann nur noch frustriert aber durch eine Mischung aus Gehirnwäsche und Selbstzweifel, Fassungslosigkeit, erlernter Hilflosigkeit und Bedürftigkeit handlungsunfähig habe ich lange ausgeharrt und bin auch oft zu ihm zurück wenn er sich getrennt hatte weil ich ihn konfrontierte und nicht nachgab. Viel hatte ich mich belesen und konnte es doch nur so richtig wahrhaben, wollte an das Gute in ihm glauben.. Jetzt ist die Maske gefallen, die Illusion geplatzt wie eine Seifenblase.

    Ganz herzlichen Dank für diese Seite die so liebevoll aufklärt! Ich hoffe sehr, dieses Thema wird mehr und mehr öffentlich Einzug halten und nicht mehr belächelt/tabuisiert.

    Gefällt 2 Personen

    1. Liebe Mimi, erst Mal sei stolz auf Dich.Ja ich denke schon das man im Laufe der „unerkannten“ Narzbeziehungen stetig an der Seele kratzt und neue Mauern aufbauen muss, die nicht annähernd denen im „Überlebensmodus“ gleichen. Vielmehr liegt man am Ende nackt unter ihnen und hat die Aufgabe aller Aufgaben vor sich. Sich für das „LEBEN“ entscheiden und für die echten Gefühle.Und ja die Seifenblasen, … ich kenne es zu gut doch das ist der Preis und gleichzeitig der Effekt von Seifenblasen. Ich danke Dir sehr, für deine offenen Worte und wünsche Dir einen wundervollen Schutzgarten für das weitere Erleben. Baddabing ❤

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      1. Danke ebenfalls für deine lieben Worte 🙂
        Was genau meinst du denn mit Mauern bauen? Dass man am Ende nackt und geschwächt da liegt ist wahr, in der Aufgabe wieder man selbst zu werden und das Leben auch zu ERleben steckt man wie in einem Geburtskanal..
        Magst du vielleicht verraten welcher Support-Typ du warst?

        Gefällt 1 Person

  2. Danke für die interessanten Themen. „Meinem“ Menschen bin ich schon lange auf der Spur und zähle nach Deiner Definition zu den „Mit Zweifeln Supportern“. Naja…Zweifel. Es ist nach 4 Jahren beobachten sonnenklar. Es gibt Phasen, in welchen sich dieser Mensch einsichtig zeigt und es ist möglich, diesen Menschen denken zu sehen. Wie Du beschreibst, glaube ich nach wie vor an das Gute. Ich habe alles durch….Dramen, Geschreie, Gaslighting, höchst interessante Ansichten aus dem Umfeld über mich usw. Ich habe diese „Behandlungen“ mir gegenüber klar, deutlich und erfolgreich untersagt. Mit einem „Nein“ plus Handlung genannt. Die Situationen wurden von mir anschließend sofort und ohne Kompromisse verlassen. Ich schreibe in der Vergangenheit, da diese Art von Verhalten vorbei ist. Nun wird es subtiler. Verdeckte Aggressivität geschieht. Es wird unterwandert und heimlich agiert. Wünsche und Vorstellungen von einer Beziehung werden ins direkte Gegenteil umgesetzt. Dieser Mensch schadet sich selbst! am meisten damit. Ich fühle mich wie der größte und verhassteste Feind. Interessant…warum wird die Beziehung dann aufrecht erhalten? Als Reaktion habe ich nur noch Schulterzucken und ein „na dann…es sind allein Deine Entscheidungen“ übrig. Ich merke, dass mein Interesse verlorengeht. Es gibt keine Entwicklung der Beziehung, ein gewisses Maß Normalität, Verbundenheit, Vertrautheit und Alltag bleibt aus. Die erwachsenen Kinder der Person werden vermehrt zum Partnerersatz und da gegengeschlechtlich beobachte ich hier erotische Spannungen die von dem älteren (erwachsenen) Kind zunehmend beantwortet werden. Fazit: Ich werde das Spiel verlassen, wenn ich soweit bin. Damit es aufhört. Wenn mein Text unaufgeregt klingen sollte: Ich bin mit einer Narzisstin als „Bezugsperson“ aufgewachsen. Im Anschluss suchte ich wohl das Vertraute und habe meine Partnerwahl offentsichtlich entsprechend ausgerichtet. In dieser Beziehung habe ich erst verstanden, was passiert. …und habe sie fortgeführt, rein aus Interesse etwas mehr zu erfahren. Was passiert überhaupt? was passiert mit mir? welche Möglichkeiten habe ich als erwachsener Mensch, damit umzugehen?.. und wie kann ich mich in Zukunft verändern, um eine Chance auf eine Partnerschaft mit anderen Themen (gerne positiver) zu erleben – oder würde mich das langweilen und warum? Allerdings langweilt mich das immer Gleiche Erleben. Wie heißt es so schön? „Es kommt solange auf den Tisch, bis es gegessen ist“. Ich hoffe, der Topf ist bald leer :-).

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  3. Überlege mir gerade, welcher SUP-Typ ich sein könnte???
    Im klassischen Sinne würde ich mich als Co-Narzisst mit Helfersyndrom bezeichnen, der sich zu komplizierten Frauen hingezogen fühlt.
    Erst nach Kontaktabbruch erkannte ich ihre NPS, die sich hinter einer zur Schau getragenen PTBS versteckte. Und auch erst Monate danach wurde mir bewusst, dass ich ihr Co-Narzisst war.
    Halte mich also für einen Supporter der schon Zweifel gehabt hätte, wenn er auf die Idee gekommen wäre, da stimmt was nicht. Anhaltspunkte gab es viele, nur ich war so von ihrer PTBS, inklusive Opfer-Rolle eingelullt, dass ich nix Negatives zur Kenntnis nahm.

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    1. Wer bin ich???
      Und hier glaube ich, dass ich auch dank deiner Seite, liebe Schutzgärtnerin, einen Lösungsansatz gefunden habe.
      Ich bin ein Sensibelchen, wahrscheinlich HPS “erkrankt“!?!?
      Würde auch erklären, warum “meine“ Narzisstin mich so problemlos für ihre Interessen einspannen konnte. Als HPSler hat man ein ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden und da brauchte sie nur das unschuldige Opfer „spielen“. So war ihr meine Unterstützung gewiss.
      Inzwischen glaube ich, dass, bevor ich sie kennen-lernte, sie mit ihren narzisstischen Spielchen einige Leuten dermaßen genervt hat, dass diese zu rechtswidrigen Mitteln griffen, um sich ihrer zu entledigen. Wodurch “meine“ Narzisstin, dann tatsächlich ein echtes Opfer wurde. Und selbst die PTBS scheint nicht nur gespielt zu sein.

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      1. Ich sehe da ein grundsätzliches Problem.
        Betreibe ich Aufarbeitung, steht der Narzisst weiter im gedanklichen Mittelpunkt.
        Verdränge ich, besteht die Gefahr, die alten Fehler zu wiederholen.
        Ist irgendwie eine Zwickmühle!
        Oder ich sage mir, gut dass der Narzisst mich so schamlos ausgenutzt hat, so erkenne ich endlich meine eigenen Besonderheiten!?!?

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