Na Gut, Let’s talk about: Sex und Narzissmus

Sexualität beginnt im Kopf oder Herz oder doch in der Unterhose?
Fortpflanzung ist unsere Entstehungsgeschichte, Kommunikation und Wunde/r der Natur. Der Weg dahin belohnt uns mit kurzen Höhenflügen der hormonellen Überdosen und manchmal eben auch nicht. Denn unser Umgang mit Sexualität und Nähe entsteht nicht erst mit der Pubertät oder dem ersten Partner, es sind auch nicht die Doktorspielchen, Ihr ahnt es, es beginnt lange vor uns, bei der Sexualität unserer Eltern. Deren Biochemiegemisch sorgt für unsere Entstehung und davor das, ihrer Eltern.

Ein kleiner Ausflug in die Mythologie der Fortpflanzungsgeschichte der Menschen.

Wer gleich zur Sache kommen will, schweift zur nächsten Teilüberschrift.
Adam und Eva … (ja ich weiß etwas abgedroschen, für ein Vorspiel), das weiblich-männliche Prinzip und die irdischen Bedürfnisse nach Kohärenz.
Laut biblischer Erzählung gab Adam, den Tieren Namen (beobachtete sie?) und wurde betrübt, kein partnerschaftliches Gegenüber zu haben.
Naja dann kam der Rippenteil und Eva. So und jetzt spinn ich noch weiter, …

Adam nahm seine Umwelt wahr und lernte. Seine neurologische Entwicklung müsste boooom gemacht haben, jede seiner Synapsen unter Strom, die Zellen voll mit blitzender DNA, die sich entwickelt hat. Die, die Natur zu schätzen gelernt hat und ein klares Muster davon in sich trägt und daraus wird nun Eva die, die Fortpflanzung möglich macht das Sinnbild der Mutter Natur. Während Adam noch zu verkopft ist, kann Eva sich schon einfügen. Dieses Prinzip ist denke ich in uns als Ur-Code hinterlegt, man denke nur an rechte und linke Gehirnhälfte.

Den Teil, warum der liebe Gott nicht wollte, das sie sich teuflisch fortpflanzen überspring ich und schau kurz in der Edda, der germanischen Sagengeschichte nach.
Da waren Ask und Embla, die ersten Menschen, die aus zwei Holzstämmen beseelt wurden. Auch so eine naturverbundene Entstehung.

Und unser jetziger Stand nach Romantik, Aufklärung, Krieg und Wirtschaftswachstum lässt sich von seiner makabren Seite auch längst in den alten Mythologien finden: Chronos, der seine Kinder frisst, und Narziss entstand durch Vergewaltigung der Nymphe Leiriope vom Flussgott Kephissos gezeugt, der die Schwangere allein ließ. Das ungeborene Kindheitstrauma per se.

Falls Du Dich hier bereits oder später von diesem Beitrag getriggert fühlst, bitte ich Dich darum den nächsten Teil zu einem späteren Zeitpunkt weiterzulesen.

Außer unserer Ahnengeschichte gibt es noch etwas, was uns Menschen und unsere Sexualität neben Gefühlen ausmacht. Es sind unsere …

… Bedürfnisse.

Und diese veranlassen uns, neben Erfahrungen, Genen und der Biochemie, auf die ich gleich zurückkommen werde, ebenfalls mit einem Gegenüber intim zu werden.

Da wären die körperlichen und geistigen Bedürfnisse, wie:
Vereinigung, Energieaustausch, Nähe, Wärme, Geborgenheit, Experimentierfreude,
Glücksgefühl, …
die schnell in egozentrische und materielle Kategorien fallen, wie:
Angenommen werden, wie man ist, sich selbst spüren, spirituelle Erfahrung, abschalten und Stressabbau, nicht allein sein, Sex als Austausch für …, Sex um sich zu binden, auch hier das Bedürfnis nach Fortpflanzung und Teilnahme. (um ein paar genannt zu haben.

bis zur extrem narzisstischen Befriedigung von
Kontrolle, Macht, Dominanz und Unterwerfung, Perversion, Sadismus, Sport sowie Bestätigung.

Und …, wie oft, fragt Ihr Eure Sexualpartner, welches Bedürfnis sie haben?
Wie ehrlich sind die Antworten? Ein plattes: Ich hab einfach Lust auf Dich, …
dürfte jetzt wohl, noch Fragen offen lassen.

Unsere Zeit stellt Sex mit Konsum, Selbstwert, Glück und Gewinnmaximierung gleich und es fehlt die Verbindlichkeit der geistigen Werte, Ziele und Visionen.

Kommen wir zur …

Biochemie und sexuelle Abhängigkeit mit toxischen Partnern.

Allgemeine Abhängigkeit von Narzissten
In der Langzeitbeziehung (Erstquellen, Ehefrau/Ehemann, feste Freundin/Freund, Lebenspartner) besteht die Abhängigkeit durch den Dauerstresspegel und Oxytocin/Vasopressin Ausschüttung bei purer Anwesenheit. Oft schläft in diesen Beziehungen der Sex ein, wird angepasst aufeinander und weniger experimentierfreudig (das Anfangsschema wird durchgezogen) das Auslassen von Sex erzeugt Druck es kommt zur Spannungsphase bis hin zur Vergewaltigung.

In derartigen Beziehungen wird die Verbindung durch gemeinsame Kinder, Konten, Immobilien sowie die Sicherheit der Familien(schein)welt oder Alltag getragen. Hoffnung und Verantwortungsgefühl der Opfer sowie erlernte Hilflosigkeit erschweren die Trennung. In diesen Beziehungen wird Sex in Form von Bedürfniserfüllung für Partner von Narzissten nebensächlich, da eine innige Verbindung nicht einseitig entstehen kann und zu anstrengend wird zu fordern.
Fehlendes Dopamin und Endorphine steigern das Risiko zur Depression.
Es entsteht soziale und seelische Abhängigkeit.

Etwas, aber nicht wesentlich anders verhält es sich, mit den Zweitquellen (Zweitfrauen und Männern), die sich fokussiert auf Sex herausgesucht werden. Hier geht es um den „Fick für den Kick“. Und wenn es nur im Kopf ist! Den Reiz des Verbotenen, der Eroberung, die Flucht und dafür sind toxische Menschen bereit Fantasien zu folgen, Verlangen zu schüren durch Perversion und Nähe Distanzspielchen zu binden. Hierfür eignen sich Frauen und Männer, die ihre eigenen Bedürfnisse noch nicht erkannt haben oder ausleben wollen. Unverarbeitete und neue Traumata lauern hier besonders, denn hier wird mit Schamgefühl zur Verschleierung gespielt. „Das hab ich noch nie gemacht aber bei Dir/mit Dir“ – Bindung entsteht.
Rollenspiele, Eltern Kind Fantasien, Gewaltfantasien werden erlebt und beschwiegen und stets von Gefühlsverbindungen freigesprochen. Mit Scham werden die Opfer gefügig gemacht.

Im schlimmsten Fall entwickelt sich eine irrationale Sexsucht für Opfer und Täter, die rationale Gedanken nicht mehr zulässt. Sie ist der Ersatzdrops für Alles. Hier habe ich unter Punkt 7, meine Gedanken dazu niedergeschrieben warum, und wie man aus einer derartigen Beziehung rauskommen könnte.

Pathologischer Narzissmus und Sex

Die Frage bleibt: Hast Du schlechten, gefühlt echten oder doch einfach nur Sex? Und was macht nun den Sex der Narzissten aus?

Narzissten können alle Rollen spielen, je weniger sie mit dem Mensch verbindet, im Sinne der Verantwortung etwas bieten müssen, desto druckfreier gehen sie mit ihrer Sexualität um.
Sie können nicht ohne Sex, er ist überlebensnotwendig und begleitet von Scham, die sich am Ende doch nur im A-WEH Prinzip ausdrückt oder in Pornosucht. Überhaupt auffällig alles entspricht einer gewissen Pornoqualität.

Das zunehmende Desinteresse der Erstquellen drängt sie förmlich zusammen mit dem erhöhten Serotoninbedürfnis auf die „Jagd“. Ich sehe keinen Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Verhalten in diesem Verhalten.

Auch sie machen Rückzieher, wollen nur die Option oder gehen bis zum Äußersten. (So nach dem Motto: Jahrelang verlobt mit der Zweitquelle und nebenbei verheiratet.) Unsere Gesellschaft macht dieser Tradition ja auch alle Ehre. Pick Up Foren gibt es ja auch für Frauen.

Am Körpergefühl hapert es, dauerhaft ist es in ihrer Sexualität nicht möglich Geist und Körper zu entspannen. Es wirkt oft abgetrennt, mechanisch, unnahbar, fern und plastisch, teils verklemmt.

Das Kopfkino bestimmt, es zu unterbrechen mit eigenen Vorstellungen, Bedürfnissen und Bildern bedeutet den Kontrollverlust.

Man wird zum sexuellen Objekt gemacht!

Projektionen werden ausgelebt teilweise auch mit großer Verunsicherung einhergehend.

Nicht jeder pathologisch diagnostizierte Narzisst wird Dir erzählen das er der Hengst oder die Madonnahure im Bett ist oder Du nicht sexy genug, wenn er/sie damit nicht Kontrolle ausüben kann.

„Trauma dockt an Trauma an“, sagt Dami Charf so retraumatisiert man sich gegenseitig.
Narzissten kommen ja selbst teilweise mit traumatisch sexuellen Erlebnissen daher und sind Opfer ihrer Biochemie, Last und Druck sich so hyperaktiv im sexuellen Bereich zu akzeptieren.

Natürlich gibt es auch die Verführer, gelernte Sirenen, oder Don Juans, ob dem dann unbedingt die Narzisstische Persönlichkeitsstörung naheliegt oder eine andere Störung oder es sich doch nur, um polyamore, gute Liebhaber handelt, wäre zu klären. Ich kann hier keine klaren Definitionen geben ich berichte aus meiner Erfahrung und den Kenntnissen aus der Beratung und Fachlektüre.

Bei diesen Erfahrungen, geraten Narzissten stets in eine Zwickmühle, die das „Liebes“Spiel stets versaut. Es geht ihnen nicht um die Befriedigung des Partners im Sinne der Bedürfniserfüllung außerhalb der grünen Phase des emotionalen Machtmissbrauchs. Es geht um die eigene Befriedigung, befriedigen zu können nicht zu müssen, die ebenfalls in ein leeres Loch gesaugt wird und nicht gerade füllenden Energiefluss anreichert. Es ist der Moment, der Macht, Bestätigung, der Kontrolle und Manipulation.

Dieses selbst auferlegte Spiel lässt Partner glauben, den Sex ihres Lebens zu haben ohne Nachweis und selbst die Narzissten selbst vergiftet es auf Dauer. Denn dieser Hormoncocktail und der Stress wollen gelevelt werden, das geht auf die Nebenniere, die das alles ausgleichen muss. Es ist die Abhängigkeit auf Testosteron, Adrenalin, Serotonin, Endorphine im Dauerfluss und die müssen abgebaut oder betäubt werden. Der Prozess ließe sich in 50 biochemische Unterschritte teilen, und irgendwo hakt es da. Irgendwo können sie weniger positiv andocken an Hormone wie Oxytocin und Vasopressin was bei anderen das Empathievermögen und soziale Aktivität fördert macht sie eher aggressiv, erzeugt neuen Stress.

Was übrig bleibt, ist ein intimer Kampf um Macht, Kontrolle, Selbstwert, Wut und Scham, die sich unkontrolliert bemerkbar machen wird, früher später. Eine Sucht nach dem sexuellen Kick ohne Gefühlsverbindung auf zwischenmenschlicher Augenhöhe auf Zeit. Ein Mechanismus, der keine Grenzen kennt und wenn es Dir passiert oder passiert ist, weißt Du, dass es Abdrücke hinterlässt, die ich aus persönlicher Erfahrung rate in psychologischen Gesprächen aufzuarbeiten.

Ihr seht genetische Vorbelastung, das Heranwachsen und unsere Umwelt bestimmen unsere Bedürfnisse auch die sexuellen. Dazu gehört auch Trieb, Bestätigung und eben der persönliche Gewinn sowie die Befriedigung der Bedürfnisse, weit über einen Orgasmus hinaus. Gesunder Narzissmus bedeutet, sich zum einen der eigenen Bedürfnisse bewusst zu werden und zum Anderen den Partner nach seinen zu fragen und einzuweihen, den Rest erkennt Ihr nach wie vor an den Taten.

Wenn Euer Bedürfnis nach Sex, das „Nicht Alleinsein“ ist, sollte es Euch ein Warnsignal sein. Die Tage mehr dazu hier im Schutzgarten.

Wie Du Dich aus einer narzisstischen Beziehung trennst, erfährst Du hier!

Du bist raus aus so einer Beziehung?
Überprüfe ob Du auf alles geachtet hast, anhand dieser Checkliste.

Wer noch mehr an dem Thema Narzissmus Liebe und Sex interessiert ist.
Hier eine wunderbare weiterführende Facharbeit von Dirk Revenstorf über.
„Liebe, Narzissmus und Psychotherapie in der Postmoderne“

Die Schutzgärtnerin
November 2017

Orignallink darf gern geteilt werden!
Achtet, falls ihr kommentieren wollt, bitte auf Eure Wortwahl.

4 Kommentare zu „Na Gut, Let’s talk about: Sex und Narzissmus

  1. Liebe Schutzgärtnerin, ich gratuliere Dir zu diesem so kompetent und abgeklärt geschriebenen Artikel dem ich, obwohl ich mich schon lange mit dem Thema beschäftige/beschäftigen MUSS, noch sehr viel Neues entnehmen kann.
    Ich gehöre zu den Menschen die Du wahrscheinlich etwas kritisch siehst: ich bin seit fast vier Jahren erotische Zweitquelle eines sehr stark sexuell orientierten narzisstisch gestörten, traumatisierten Mannes und ich verarbeite meine Erlebnisse seit zwei Jahren in einem Blog mit dem Titel „Barfuss auf zerbrochenem Glas“ (www.loverslost.de). Viele der Erlebnisse die ich dort beschreibe decken sich mit den Erkenntnissen aus Deinem Blogbeitrag. Bei mir persönlich wird/wurde der Suchtkreislauf durch die SehnSUCHT nach Momenten der Menschlichkeit und der Berührbarkeit in all dem kalten, perfekten, grandiosen, sexuellen Vollzug aufrecht erhalten. Leider muss ich nach vier Jahren feststellen dass selbst DIE Momente die ich als tiefgehend, berührend, verbindend wahrnahm in Wirklichkeit nur Fake-Momente waren. Bzw. bestenfalls Bruchstücke einer rudimentär vorhandenen Menschlichkeit – wahrscheinlich aber nicht mal das.
    Seit Anfang diesen Jahres kämpfe ich intensivst darum, mich aus dieser Beziehung zu befreien die nur auf den negativen Gefühlen wie Eifersucht, Verlustangst, Angst vor Bestrafung, oder Trauer aufgebaut ist. Es ist ein sehr sehr schmerzhafter und langwieriger Prozess der in Rückschritten verläuft – aber ich bin zuversichtlich es letztendlich zu schaffen.
    Dir sehr vielen Dank und Anerkennung für Deine sehr hilfreiche Arbeit. Liebe Grüße von Ursula!

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    1. Hallo Ursula, vielen Dank für deine Gedanken und Blumen.
      Ich habe natürlich in Deinen Blog reingelesen und ja das ist eine schwierige Situation. Die Depersonalisierung ist ein Stilmittel oder echt?

      Es ist ja nicht der Mensch den ich kritisch sehe, es sind viel mehr Aktionen und Nichthandeln die aus meiner Sicht kritisch sind. Texte können andere triggern und die Illusion des Aufarbeitens kann zum eigenen Stigma werden.
      Stichwort worüber will man sich definieren, welche Infos stell ich der Öffentlichkeit zur Verfügung, habe ich mein Trauma aufgearbeitet? Oft ist es nicht nur eine Beziehung, die es zu velassen und verarbeiten gilt. Nun es ist am Ende ein individueller Weg und da hat auch jeder seine Methode und Hilfsmittel, die kaum allgemeingültig sein können (bis auf kein Kontakt 😉 ). In Austausch zu gehen, an sich und mit sich arbeiten und dazu lernen, halte ich für notwendig. Therapie halte ich für notwendig. Sich selbst annehmen. Schwächen als Stärken erkennen. Selbstachtung. Selbstwert und Selbstliebe. Ziele und Träume.
      Die Frage: Mit was will ich mein Leben füllen.
      Ich wünsche Dir auf diesem Weg weiterhin Mut, Kraft und Licht!

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      1. Liebe Manja, vielen vielen Dank für Deine Antwort die mir sehr viel bedeutet. Da ich ausgebildete LiteraturWissenschaftlerin bin ist das Schreiben natürlich eine meiner Ressourcen. Etwas das mir hilft mich meiner selbst zu vergewissern. Dafür bin ich dankbar. Ausserdem kam durch den Blog Kontakt zu Frauen zustande die ähnliches erlebt haben und gegenseitiges Sich-Unterstützen und Verstehen… dafür bin ich dankbar…
        Deine Texte, Gedanken und Erfahrungen sind sehr hilfreich… ich werde weiterhin aus Deinem Blog schöpfen und mich eventuell noch mit Fragen an Dich wenden! Danke!

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  2. Liebe Manja.

    Auch dieser Beitrag trifft es mal wieder genau.

    Ich habe mich kurz in dem Punkt irrationale Sexsucht reingelesen und ja, was soll ich sagen. Bestätigt dass, was ich als Partnerin erlebt habe , aber auch mein Gefühl, dass dieses “ ungesunde “ Sexualleben eine Kompensation ist und war. Wirklich gesprochen, durch sein Scharmgefühl wurde nicht, nur hier und da Ansätze, aus denen ich für mich resultieren konnte und natürlich aus dem entsprechenden , streckenweise unmenschlichen agieren .

    Ich muss gestehen, dass das in mir mal wieder mein Mitgefühl und Mitleid ausgelöst hat, aber aus Erfahrung weiss ich ja, dass das kein Ratgeber ist.
    Aber grundsätzlich muss ich trotzdem sagen, dass es mir im Herzen weh tut, was die “ Täter“ selbst schlimmes erfahren mussten, um vom Opfer zum Täter zu werden.
    Nach dem Tod meiner Mutter, lass ich in einem Beitrag, dass Kinder einen Schutzmechanismus aufbauen, bei schlimmen Erfahrungen, um zu überleben…Das mir dieser Satz mit seiner so weitreichenden Bedeutung nochmals über den Weg läuft, hätte ich nie geglaubt…

    Gruss Monja

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