Der Missbrauch des narzisstischen Missbrauchs

Missbrauch lässt sich verstecken, rechtfertigen und missbraucht werden.
Der Missbrauch des Missbrauchs taucht am ehesten im Bezug auf sexuelle Gewalt und Unterstellung auf. Unterstellung findet sich auch bei narzisstischem Missbrauch und ist durch Projektion nicht gerade untypisch fast zwanghaft für Narzissten. Jedoch ist es ein riesiges Thema auf psychologischem und sozialem Gebiet der „Hilfe“ nach narzisstischem Missbrauch, denn da lauert oft der Nächste.

Konkurrenzdruck, Titel und Gesetzeslagen und Unwissen bieten viel Spielraum für Masken, Bilder und Wölfe unter Schafspelzen. Gerade da, wenn man denkt, hier werde ich endlich verstanden, lauert die nächste Narzissmusfalle. Helfersyndrom oder Manipulation, kaum einer, der da seine wahren Beweggründe nennt. Hierzu interessant die Thesen der Alice Miller „Das Drama des begabten Kindes“, in denen sie eindeutig beschreibt, dass der psychologischen Beraterfunktion, ein Trauma der Kindheit vorangeht und wie gefährlich es ist, dieses nicht aufzuarbeiten.

Merke: Unehrlichkeit, Manipulation, Heimlichtuerei, Rache und anderen Schaden zufügen, sind keine Grundmerkmale einer Abhängigkeit, einer posttraumatischen Belastungsstörung, eines (ehemaligen) Opfers oder eines narzisstischer Missbrauch Syndroms.

Alles zusammen sind Verhaltensweisen narzisstischer Art.
Psychopathen, Soziopathen, Sadisten und Narzissten neigen zu diesen Aktionen.

Gerade der verdeckte Narzisst ist anzutreffen in diesen Bereichen der Hilfe zur Selbsthilfe, Therapiegebieten und sozialen Netzwerken. Sie verstecken ihre Züge hinter einem „lieben Gesicht“, scharen um sich ihre Flying Monkeys und haben nichts Gutes im Sinn mehr so die Sachen, die sie auf einen offene narzisstische Art und Weise nie erreichen würden. Treibstoff. Im privaten Bereich, hinter der Maske zeigt sich die fehlende Empathie. Im schlimmsten Falle finanzielle Ausbeutung, Gewalt und Betrug. Doch das verschleiern sie, indem sie sogenannte aktive Coabhängige, oder andere Narzissten an sich binden, die dann ihre Taten verdecken oder/und unterstützen.

Laut Ross Rosenberg haben diese in der Vergangenheit, für ihr Erwachsenenleben herausgesucht, diese Mittel, wie Lügen und Taktiken zu nutzen, um den Schmerz der Wahrheit nicht ertragen zu müssen. Da kommen die ernsthaften Züge zutage. Über Coabhängigkeitstypen und zweifelsohne Supporter habe ich hier. bereits meine Gedanken geteilt. Sie sind keine Narzissten, neigen jedoch durchaus zu narzisstischem Verhalten. Handelt es sich jedoch, um verdeckten Narzissmus auf „Opfersuche“ ist das eine tickende Zeitbombe, man denke nur an Gurus, die ihre Anhänger in den kollektiven Massenmord treiben.

Und meine Erfahrungen im Austausch mit anderen „Hilfsseiten“ gerade im Social-Media-Bereich haben mich sehr hart gelehrt, wie sich das auswirkt.

Ignoranz, Dreistigkeit, Fahrlässigkeit, Lügen, Schikane, Straftaten. Neben der bekannten Gruppendynamik scheint sich hier der Missbrauch mit dem Missbrauch verdeckt, breitzumachen.

Passiert Euch etwas dieser Art, ist keine Reaktion, immer noch die Beste und das Schlupfloch da nicht unnötig sich selbst zu triggern.
Weiter Hinweise dazu am Ende des Beitrags.
Es kann keine absolute Sicherheit in einer Gruppe existieren.
Du bist selbst für Deine eigene Sicherheit verantwortlich.

Pseudoaltruistischer Missbrauch

Neben den narzisstischen Störungen als Gefahr entsteht der Pseudoaltruismus auch bei verdrängter Aufarbeitung, schlechtem Gewissen, Verlustängsten und um Trennungsprozesse zu überwinden. Dabei rutschen viele in die Beraterszene, die selbst Beratung, in diesem Thema benötigen oder nicht die Kapazität haben, jene abzudecken. Dass keiner perfekt ist und auch Therapeuten und Coaches andere Fachleute kontaktieren für ihre eigene Psychohygiene ist normal bis zwingend notwendig.

Zunehmend entdecken mehr Coaches das Thema für sich und spezialisieren sich neuerdings, oder weil der Markt so riesig erscheint. Sie präsentieren von Opferanschuldigungen bis Narzisstenhass, falsche Darstellungen eine ganze Bandbreite von Ansichten, nur selten die Erkenntnis des komplexen zusammenhängenden Bildes, Mitgefühl, wirksame Hinweise zur Selbsthilfe sowie Selbsterfahrung.

„Jeder Blumenfreund weiß, dass man Pflanzen zu Tode düngen und zu Tode gießen kann. Jeder der hinschaut erkennt, dass das Gewächshaus nicht den Pflanzen zuliebe errichtet wird, sondern um des Vorteils willen, den der Ertrag für den Gärtner bringt. Im zwischenmenschlichen Bereich wird aber oft so getan, als sei Fürsorge in jedem Fall eine Tugend, die tatsächlich auf das Wohl des Umsorgten abzielt. Das tut sie oft nicht.“

Stellt Dr. med. Michael Depner Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, auf seiner Seite Seele und Gesundheit fest.

Der Schaden ist sichtbar. Der Missbrauch des narzisstischen Missbrauchs auf dem Büchermarkt, bei Youtube in Therapiepraxen, selbst in sozialen und therapeutischen Einrichtungen, bei Vereinen und Selbsthilfegruppen. Letzeren bin ich persönlich in meiner Erkennen, Verstehen, und Entgiftungsphasen fern geblieben, aus gutem Grund, wie ich heute weiß. Instinktiver Selbstschutz.

Ein kleines relativ harmloses Beispiel dazu, so ist es der öfter zuhörende Ratschlag aus der Praxis von Psychotherapeuten an ihre Klienten/Patienten.
„Lesen Sie mal die Masken der Niedertracht!“,
wie ich denke, ein fahrlässiger Ratschlag, da es ist nicht zur Retraumatisierung für Opfer, oder Fantasieanreicherung geschrieben ist, sondern für Therapeuten und Psychologen, um das Ausmaß zu erkennen, nebenbei bezieht sich die Autorin auf vorwiegende perverse männliche Narzissten und Gespräche aus ihrem Praxisalltag.

Über pathologische Narzissmusauswirkung, narzisstischer Missbrauch, Coabhängigkeitsmuster sowie traumatische Belastung durch den narzisstischen Missbrauch als Folge, sollte geschrieben werden, ist ja geschrieben. Es fällt mir schwer zuzusehen, wie es undifferenziert zum Modethema verfällt. Darüber zu fachsimpeln, setzt ja einen gewissen Prozess der Selbsterfahrung voraus und fängt nicht erst im Internet an. Doch die Erkenntnissuche beginnt meist da. Es erscheint zunehmend schwerer, die Informationen zur Selbstentwicklung und eine sachliche Beschreibung über Narzissmus und Coabhängigkeiten an den Mann oder die Frau zu bringen, die in den meisten Fällen dankbar dafür sind, doch auch dabei entsteht narzisstischer Missbrauch mit dem Missbrauch.

Ein paar Praxisbeispiele dazu:
Jemand der seinem „narzisstischen“ Partner Links schickt, um zu sagen:
Ha schau mal, so bist Du zu mir oder so bist Du!, betreibt unbewusst oder bewusst Missbrauch mit dem Missbrauch.

Jemand der sich ungefragt Texte und Themen kopiert und es als die eigenen Ideen und Erfahrungen beschreibt, betreibt bewusst Missbrauch mit dem Missbrauch.

Jemand der sich Selbstbestätigung dafür abholt Opfer zu sein, betreibt eigenen Missbrauch mit dem Missbrauch.

Jemand der sich selbst durch andere Opfer aufwertet, betreibt Missbrauch mit dem Missbrauch.

Jemand der sich rächen will betreibt Missbrauch mit Missbrauch. (So entstehen Kriege.)

Ein nicht immer unbewusstes Spiel auf Kosten der Coabhängigkeit.
Mit Schamgefühl, Schuldgefühlen und Wut, lassen sich furchtbare Dynamiken entwickeln. So finden Narzissten perfekte Flying Monkeys bei aktiven Coabhängigen. Und auf der anderen Seite steht der passive Coabhängige, der psychosomatisch eingeht, aber glauben möchte, dass spätestens jetzt alles gut wird.

Was Du für Dich tun kannst …

das Wichtigste, um sich vor dem zu schützen, als Täter und Opfer und Überlebende(r):
Bei sich bleiben,
Ehrlichkeit zu sich selbst und Anderen,
Gesunde Grenzen und ruhig eine Portion Skepsis.

Dinge, die jeder für sich selbst überprüfen kann auf der Suche nach Unterstützung zur Selbsthilfe:

Wie vereinnahmend ist die Person oder Gruppe, im Bezug auf mein Leben?
Triggert mich die Geschichte der Person?
Ist Selbstreflexion vorhanden?
Kritikfähigkeit, Interesse am Austausch vorhanden?
Ist die Person selbst durch diesen Prozess der Trennung, Verarbeitung und Heilung gegangen, oder noch auf dem Weg?
Werden Gruppengefühle erzeugt, die weit über eine natürliche Abgrenzung hinausreichen?
Wo liegt der Aufmerksamkeitsfokus?
Wie hoch ist mein eigener Suchtfaktor zur Thematik?
Was sagt mein Bauchgefühl?
Will man mich beim Thema Narzissten, Narzissmus, Opfer halten oder ist man einer individuellen Entwicklung und Veränderung interessiert?

Unterscheide, was Reaktion und Aktion ist.
Vermeide Drama!
Worte und Taten zusammenhängend betrachten.

Für Therapeutenanliegen …

Eine Beschwerde über Berufspflichtverletzung (die Empfehlung eines Buches gehört nicht dazu), stellt man bei der jeweilig zuständigen Therapeutenkammer, diese überprüft das Anliegen, bleibt der Verdacht bestehen, wird ein Ermittlungsverfahren bzw. ein Rügeverfahren eingeleitet. In diesem Zusammenhang ist eventuell die Einsichtnahme in die Dokumentation der Patientenunterlagen notwendig. Die Voraussetzung dafür ist eine Schweigepflichtentbindung.

Es steht Euch frei, über diverse Plattformen, Therapeuten, Einrichtungen, Coaches und Berater zu bewerten, und anderen Hilfesuchenden Eure Erfahrung zugänglich zu machen.

Bei Straftaten gibt es meist nicht nur ein Opfer, … sucht Euch Realitätschecks, eventuell andere Betroffene und holt Euch eine Rechtsberatung ein, dann Anzeigen!

Dieses Thema triggert und doch hoffe ich, so einen kleinen Beitrag zu leisten, Euch da abzugrenzen. Was selbst mir manches Mal nicht gelingt. Doch dann ist es eben wie gehabt: Nettes Spiel … falsche Adresse.

Meinen Lesern biete ich Links und Möglichkeiten in Eigenregie sich Themen zu nähern, die ihrer persönlichen Weiterentwicklung kostenfrei zur Verfügung stehen. Und wer mit mir persönlich arbeiten will, der kann sich auf meiner Beraterseite umschauen und einen Termin vereinbaren oder Fragen dazu stellen.

Wer meine Beiträge kennt, kann sich vielleicht denken, auch der beste Bäcker kann nicht den ganzen Tag umsonst Brötchen verschenken, so gern er es auch will.
Jeder, der von mir beraten wurde und sei es durch so einen Beitrag, weiß, ob ihm das Brötchen schmeckte. Eine Hilfe oder Rat erfüllt Sinn, wenn sie nicht mehr gebraucht werden.

Passt auf Euch auf!

Die Schutzgärtnerin
Manja Kendler
Februar 2018

 

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8 Gedanken zu “Der Missbrauch des narzisstischen Missbrauchs

  1. Einige Sachen, die du beschreibst, habe ich selbst erlebt. Ich habe mittlerweile das Gefühl, dass im Bereich der Fachleute (Psychiater, Psychotherapeuten und in Kliniken des Fachbereichs) eine ordentliche Anzahl an Narzissten unterwegs sind, die sich auf alle Fälle dem Schweregrad zuordnen lassen, dass es für Dritte einen Leidensdruck ergibt. Fatal wenn man als Opfer, das sich in einer schutz- und hilfsbedürftigen Situation befindet, an so jemanden gerät. Ich habe schlimme Erfahrungen damt gemacht und mich immer noch nicht ganz davon erholt.
    Ich weiß nicht, ob es allen Betroffenen in meiner Phase so geht. Aber ich spüre ganz liebe und ganz böse Menschen im Moment ganz stark. Quasi 10 Meter gegen den Wind. Leider kann ich die bösen Menschen derzeit gar nicht aushalten- sie lösen eine so existenzbedrohende Angst in mir aus, dass ich tatsächlich z.B. an den Selbsthilfegruppen zum Thema narzisstischer Missbrauch schlecht bis nicht teil nehmen kann. Und ich bräuchte so sehr den Austausch mit anderen Betroffenen. Aber in jeder SHG waren bis jetzt 10 – 30% böse Menschen (ich nenn sie jetzt mal nicht Narzissten). Und dann noch mindestens 30 – 50 % Menschen, die vom Thema keinerlei Ahnung haben. Und äußern ihr Partner, Mutter, Kollege wär schon irgendwie… keine Ahnung n Borderliner, Narzisst oder sowas… jedenfalls wär er nich so nett.
    Jedenfalls schützt mich mein dezeit übersensiles Gefühl für Menschen derzeit auch. Das ist das Gute! Insofern hoffe ich, dass ihr das auch spürt und würde es schon ernst nehmen. Ich wie gesagt das Gefühl, dass es mich derzeit vor noch Schlimmeren beschützen möchte – und das auch tut – und das ist doch gut! 🙂

    Mal wieder danke für die Denkanstösse!!!

    An den Absätzen Missbrauch des Missbrauchs knabber ich noch… steig ich nicht bei allen Fällen dahinter. Oder vielleicht seh ich das ein oder andere auch anders. Ich lass es mal setzen!

    Dankeschön und liebe Grüße 🌸

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  2. Lieber Schutzgärtnerin
    Danke für Deinen Beitrag. Vieles darin ist sehr gut auf den Punkt gebracht und analysiert. Etwas auf der Strecke bleibt darin das Prozesshafte. Die Beispiele des Missbrauchs vom Missbrauch sind klar umrissen. Aber gerade das Heilen von Missbrauchserfahrungen braucht Zeit und Wunden suchen Empathie, Anerkennung und Trost des erfahren Leides. Das ist menschlich und nicht narzisstischen.
    Das Zurückbesinnen auf die eigenen Ressourcen ist der richtige Weg, aber birgt auch die Gefahr aus Angst vor neuen Traumatisierungen, sich emotional anderen gegenüber zu verschließen. Das Mass ist schwierig zu finden.Bauchgefühl etc.helfen nicht sehr, denn wie dem nach einem Missbrauch trauen?
    Es wäre mal sehr spannend über diese Phasen der Entwicklung zu lesen
    Vielen Dank
    Karoline

    Gefällt 2 Personen

    1. Liebe Schutzgärtnerin, liebe Karoline, ich „pflanze“ mich mal dazu und fand in euren Beiträgen Vieles zum Nach-und Weiterdenken. Ja, ein Prozess ist da in Gang gekommen, bei mir ausgerechnet tatsächlich über „Masken der Niedertracht“…
      Man sieh es mir nach als Laie – ich habe das Buch gerade erst einer Kollegin ausgeliehen, da es auch viele Aspekte zum Thema „Mobbing“ darlegt.
      Aber denken muss jeder schon selbst, wenn er schon groß ist und ich wollte Kommunikation mit dieser Kollegin anregen. Hoffentlich gelingt es mir.
      ZURÜCK zum Prozess…Mit dem Buch habe ich zufällig entdeckt, was in meiner Beziehung nicht stimmt, vielleicht nie stimmte – auch vor 25 Jahren nicht – und welche Folgen sich abzeichneten. So viele Dinge, die plötzlich ein Bild ergeben, Fragen – die Antworten bekamen.
      Wo ich stehe ? Ich lebe mit viel Trauer weiter, ÜBERLEBE. Ich lese viel…auch gerne immer wieder im Schutz dieses Seelengartens. DANKE !!
      Seit fast 2 Jahren arbeitete ich auf Abschied und Trennung hin, auf Grenzen für mich, die ich gegenwärtig oft nur als „grauer Fels“ aufrecht erhalten kann.
      Im Moment fürchte ich, der Narzisst wird nie ausziehen, immer wieder den finanziellen Hebel ansetzen wollen und er hat reichlich unterwandert und kleine „Spione“ angeworben.
      Ich habe keinen Vertrauten mehr – ganz schlimm !! Bin momentan krank (Grippeinfekt) und denke, meine Widerstandskraft ist aufgebraucht.
      Einen Tag nach dem anderen leben !! Nicht lockerlassen und ich…ich muss den Gedanken zulassen gaaanz langsam, selbst ausziehen zu müssen, um den Narzissten loszuwerden.
      Das tut am meisten weh – mein Zuhause, meine Zuflucht.
      Ich könnte jetzt noch zu den Menschen mit „Helfersyndrom“ bei Missbrauch des Missbrauchs ausholen…wird aber sonst zu lang – mein Text.
      Seid vorsichtig, passt auf euch auf Mädels und bleibt tapfer ! Liebe Grüße von Ramona

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      1. Liebe Ramona,

        ich häng auch noch drin. Nächstes Etappenziel Wohnung suchen, Auszug, Trennung.
        Ich hab auch oft oft das Gefühl, dass ich es nicht schaffen kann. Weil einfach kein Fitzelchen Kraft mehr da ist.
        Aber das stimmt nicht. Wir haben noch Kraft. Und wir überleben das. Und wir schaffen es da raus. Oder?!?! Und wenn wir das schaffen und durchhalten und wir unsere Anteile aufgearbeitet haben… und wenn wir schließlich komplett geheilt sind. Dann wird es uns besser gehen als jemals zuvor. Und das sollten wir uns wert sein. Jeder sollte sich selbst sehr viel wert sein. Ich lerne das gerade erst ganz neu… gar nicht so leicht.
        Gute Besserung bezüglich deiner Grippe!
        Achte auf dich!
        Behalte das Ziel im Auge! Kopf hoch 😘
        Wir schaffen das! Wir schaffen das! Wir schaffen…
        Liebe Grüße Birgit 💕

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  3. Sehr geehrte Frau Kendler,
    mit Ihrem Übersichtsartikel zur widersprüchlichen Komplexität des Themas Missbrauch leisten Sie einen wichtigen Beitrag um von einer oberflächlich polarisierenden Täter-Opfer-Dualität mehr in die Tiefe zu schauen. Vor allem auch die Auflistung jener konkreten Signale, die darauf hinweisen, dass man gegebenenfalls bereits in den Einzugsbereich missbräuchlicher Beziehungsmuster geraten ist, ist für Ihre Leser und Leserinnen sehr hilfreich. Ich danke Ihnen, dass Sie von meiner Webseite ein kurzes Zitat übernehmen konnten. Das empfinde ich als wichtige Bestätigung meiner Sichtweisen.

    Mit herzlichen Grüßen
    Michael Depner

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  4. Ich schätze mal, dass mindestens 30 % der Opfer von Narzissten selber Narzissten sind. Und eigentlich wären der erfolgreiche Narzisst und der erfolglose Narzisst auch das perfekte Paar.
    Der Eine wird angehimmelt und der Andere kann sich im Glanze des Erfolgreichen sonnen. Nur leider funktioniert dies im realen Leben nur kurzfristig, weil dem erfolglosen Narzissten die Aufmerksamkeit fehlt. Diese kann er sich aber holen, wenn er sich als “Opfer“ outet.
    Ist mir leider passiert und so wurde ich Co-Narzisst einer “erfolglosen“ Narzisstin.

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