7 Wahrheiten über Wasser

Mehr als Element des Lebens. Transport- Kühl-, Lösungs-, Reaktionsmittel und Baustoff.
Wasser steht für das Weibliche, Einklang, Kraft, Reinigung und Klarheit.
Beobachte einen Wassertropfen und erkenne die Unendlichkeit.

Wasser ebnet sich seinen Weg. Es besitzt die Magie der Zerstörung und der Entfaltung, versetzt Berge und prägt unseren Planeten auf vielfältigste Art und Weise. Zuviel ist vernichtend, wie zu wenig und so ist es auch Zeichen für die Balance. Für mich ist dieses Element so „unberechenbar“ vielseitig und interessant, wie Quantenphysik.

Wasser ist lebensnotwendig und theoretisch Menschenrecht. In der Praxis warten auf diesem Gebiet mehr als ein paar grausame Wahrheiten. Verschmutzung, Privatisierung und Verschwendung sollten nicht unerwähnt bleiben, doch heute möchte ich mit Euch meine 7 Wahrheiten teilen.

Wasser ist mein ❤  Element, ich brauche es wie ein Fisch. Auf der Haut, in mir und vor meinen Augen, doch zugegeben, bin ich ein schlechter Trinker und gehöre (noch) zu den Menschen, die Aufenthalt am Wasser, mit Urlaub gleichsetzten und einem Sonnenschutzproblem, welches oft einen Strich durch ausgedehnte Badetage macht. Doch da bin ich eine von vielen, die Wasser trotzt aller Faszination ganzjährig unterschätzen.

1. „You have to grow the water, not the fish.“

„Lass das Wasser wachsen, nicht den Fisch“ ist Aquariumbesitzern und Fischzüchtern keine abstruse Formulierung, sondern goldenes Wissen. Bereits in der chinesischen Kultur finden sich Hinweise auf dieses Bewusstsein. Wie behandelst Du Dein Wasser? Wo spielt das Nass eine Rolle. Fernöstliche spirituelle Praktiken weisen darauf hin, umgehend leckende und undichte Stellen im Haushalt zu beseitigen. Zuviel Glas (das Material steht für Wasser) kann das Gemüt unterkühlen und spülen, zu wenig dagegen auszehren. Es spielt eine Rolle, wie wir dieses Element behandeln.

2. Fest, gasförmig, flüssig … hexagonale Kristallgitter und Anomalien?

Über 80 Widernatürlichkeiten weist Wasser in seinen Eigenschaften auf. Für Naturwissenschaftler ist das nicht die einzige Denkaufgabe, denn jede dieser Anomalien trägt Verantwortung, für das Leben auf dieser Erde.
Heißt: Wäre Wasser „normal“ würde hier nichts „normal“ laufen. Faktisch stehen wir immer wieder am Anfang, so ist der EZ (exclusion zone) Wasserzustand einer der jüngst entdeckten Aggregatzustände, wenn es nach Gerald Pollack geht. In dem Wasser sich filternd und energetisiert aufzeigt. Bevor ich auf die Wasserforschung noch vertieft eingehe, möchte ich hier einen weiteren Entdecker vorstellen, der auf dem Weg Wasser zu entmystifizieren, die rege Diskussion über die Mystik des Wassers anregte.

3. Masaru Emoto und die Eiskristalle

Bereits Tesla verwies darauf, wie wichtig ein Verständnis unter anderem über Frequenzen und Schwingungen ist. Genau in diesem Bereich setzte Herr Emoto einst mit seiner Erforschung an.
Nach dem Sinne “behandle“ das Wasser, setzte er jenes Worten, Stimmungen und Musik aus. Anschließend fror er sein behandeltes Wasser ein und untersuchte anschließend die Strukturen durch Kristallfotografie. Seine Ergebnisse gingen um die Welt und natürlich wurde er dafür auch scharf kritisiert, doch das war nur ein Teil seiner Geschichte.
Die Experimente reichten weit über Strukturen hinaus, er beteiligte sich aktiv in der ökologischen Forschung, Wirkungsprinzipienerforschung von Radioaktivität und Wasser sowie dem Mindsetting der Wasserkonsumenten. Da wir auch aus Wasser bestehen, erschuf er eine Vision, durch praktische Anleitung Bewusstsein bei den jüngsten zu erschaffen, mit dem Emoto Peace Projekt. Er kultivierte das viel zitierte Reisexperiment und stellte auf seiner Plattform weltweit jenes Wissen zur Verfügung.

4. Wassergedächtnis zwischen ernsthafter Forschung und Pseudowissenschaft

Ob Pollack, Emoto, Montagnier, Kröplin oder Heisenberg die Wissenschaftler sind/waren sich einig, über die Geheimnisse des Wassers lässt sich vieles erklären, doch auch staunen. Freunde macht man sich nur bedingt damit.
Aus meiner Sicht verhält sich Wasser ein wenig wie Quanten. Viel Platz für Philosophie und Fantasie und spannende Wissenschaft. Das wir Menschen mehr über den Weltraum wissen, als über die Tiefsee und Funktionsweisen von Wasser ist ein Paradox. Denn neben Sternenstaub besteht der Mensch in etwas aus 50-70% Wasser. Theoretisch sind wir ein flüssiger Computer. Und ist es nicht erstrebenswert, dessen Eigenschaften besser zu verstehen? Ist Wissenschaft ohne Irrtum machbar?
Ich denke nein, daher wünschte ich mir mehr praktische Umsetzung der Erkenntnisse, so kann jeder für sich selbst prüfen, ob und wie es wirkt. Und wenn das dann „nur“ der Placeboeffekt ist, so whoat?

5. Sprudelnd lebendig oder roh – wie wählst Du Dein Wasser?

Behandle Dein Wasser liebevoll und verstehe sein Potenzial. Wie im ersten Punkt angedeutet, spielt unser Bewusstsein eine große Rolle. Sauberes Wasser allein macht noch kein Leben. In PET-Flaschen eher das Gegenteil. Nach dem ayurvedischen Prinzip und biophysikalisch rät es sich, Wasser in einer Kupferflasche aufzubewahren. Der Sprudel war einst gut, um Bakterien fernzuhalten, doch stößt dieser vielen auch auf. Wo auf und um diesen Planeten noch rohes Wasser zu finden sei, ist ein Rätsel für sich, doch pssst … bestimmt nicht für Geld im Internet. Die Urquellen bieten da noch reichlich Leckerbissen und ich sehe jeden Cent in lebendiges Wasser für sinnvoll investiert.
Wer sich noch nicht überzeugt hat, lässt sich am besten im nächsten Biomarkt zu diesem Thema und Geschmackserlebnis beraten. Fortgeschrittene kennen die Wirkung, jene gehen auch gern dazu über, ihr Wasser zur Abwechslung zu kauen, statt zu trinken.

6. Wasser und unsere Emotion

Ich erwähnte den flüssigen Computer und vielleicht hast Du Dich bereits gefragt, ja was macht denn nun meine Betriebsfähigkeit aus? Die Antwort: Emotion!
Wie hier nach und nach erklärt, übertragen sich Schwingungen auf Wasser. Sind wir wütend oder verbittert, neigen wir Menschen, zu übersäuern. Auch Ängste und Störquellen übertragen sich auf unser gesamtes System. Beginnend vom Morgenritual bis zum Allwundermittel – ein paar bewusste Schlucke können entscheidende Wendungen bringen. Ausprobieren!

Auch die heilende Wirkung von Wasserkuren und reinigenden Bädern ist nachgewiesen.

Tipp für Unwohlsein bei schlechten Energien:
Fußbad mit 2 Esslöffel Steinsalz. 15 Minuten in Ruhe, Füße nebeneinander positionieren. Danach Wasser sorgfältig entsorgen.

7. Unser blaues Seelen-Fitnessstudio

Der Kreislauf in der Natur zeigt an, kein Tropfen geht verloren und jeder auf seine Reise.
Bevor Du Wellness und Urlaub teuer buchst, schau nach dem nächstliegenden Gewässer. Denn das soll laut der Blue Space Analyse von 35 Studien eine Art Rundumpaket bieten. Die Kombination blauer Himmel und Gewässer wirkt stressreduzierend und verschafft laut, diverser Studien ein wohliges Gefühl. Raus ins Grüne war gestern, jetzt heißt es: Blaumachen, macht gesund. Meine Rede und Vorfreude auf die wärmeren Tage.

Mir fallen bereits die nächsten 7 Wahrheiten über Wasser ein, doch für diesen Beitrag lass ich es hier ausfließen.

Wie stehst Du zum Element Wasser?
Denkst Du auch, dass es höchste Zeit wird intensivere Forschung zu fordern?


Herzlichst die Schutzgärtnerin
Manja Kendler
Spirit, Beraterin und Coach
Februar 2019

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