Redflags, Hingabe, Wollust, Missbrauch und Beziehungslimbo – Bunte schwarz-weiß Gedanken #2

Achtung es wird lang … mit einigen Linkverweisen, könnte jedoch wichtige Lebenszeit sparen!

Es geht um Beziehungen, die sich finden und einer sich dazu bekennt und ein anderer nicht. Darüber, und ab wann das Missbrauch wird, habe ich in den letzten Wochen viel gelernt und nachgedacht.
In dem Moment, wo ich hier sitze, und die ersten Worte tippe, frag ich mich:
Wo endet dieser Beitrag? Es ist mir, als verfolge ich einen roten Faden, der zwischen durch aufdröselt und das andere Ende neu gefunden werden will. Manchmal denke ich: Das ist es. Perspektiven finden. So kann es sein, dann wieder: Oh nein, was wäre, wenn…

„Tja das ist so, wenn es um Sex, Liebe, Gefühle und Beziehungen geht“ höre ich Dich laut denken … doch was meinen wir da und wie sehen wir es und was steckt dahinter? Ich bin da auf ein Feld voller Missverständnisse über Hingabe, Traumabindung, zwischen Redflags und Greenflags gestolpert und wer keine Lust hat mit mir, dem weißen Hasen zu folgen, dem rate ich hier auszusteigen und einen anderen Beitrag zu lesen – etwas zu tun, was Freude bereitet.

Bist Du an ernsthafter Partnerschaft, gesunden Grenzen, Liebe und Wachstum sowie Heilung interessiert, ist das womöglich ein hinweisgebender Artikel oder ein Thema, wo Du etwas zu sagen kannst.

Nicht ob, sondern was für eine Beziehung haben wir denn?

Im Gegensatz zu den ängstlichen und Vermeidenten Bindungsstil, scheint der sichere Bindungstyp in Beziehung zu wachsen und sich frei zu fühlen, Gefühlen und Gemeinsamkeiten Raum zu geben. Doch was ist das: Beziehung? Und ab wann? Das wir zu jedem Menschen, der uns begegnet, eine Art von Beziehung haben, merkt man spätestens, wenn man in gemeinschaftliche soziale Interaktion verbunden wird. Du machst einen neuen Kurs mit, bleibst Du da für Dich oder schaust Du, wer resoniert hier mit mir? Wen mag ich nicht? Wo gibt es einen sogenannten Potenzialraum für irgendwas? Resonanz und Gemeinsamkeiten.
Diese zu betonen sind manche nicht verlegen, ohne zu wissen wie sehr das bereits schon wieder trennen kann. Es geht ja nicht um Stillstand haben oder was es wird, mehr um gibt es Potenzial da etwas entstehen zu lassen, Gemeinsamkeiten gemeinsam zu finden. Neuland zu betreten. Sich gemeinsam erfahren. Um das Zulassen einer sichern Bindung im Leben und somit auch erst mal eine Art Verpflichtung die viele scheuen.

Der erste Kuss, das 10 Mal Sex, die 520 Nachricht, das 3 Date, wann Menschen von Beziehung sprechen ist unterschiedlich, genauso der Grund warum sie sie suchen. Kostennutzenrechnung sind da leider an der Tagesordnung und da spielen Status, Abenteuerlust, Trieb, Verfügbarkeit und Äußerlichkeiten, für viele eine übergeordnete Rolle.
Erst ist da Interesse und Projektion, man tastet sich vorwärts und zieht dann eine Zwiebelschale nach der anderen ab. Intimität entsteht durch Worte, Öffnung, Nähe und Zuwendung und natürlich auch körperliche Annäherung, Zeit und Raum. Gezielter Missbrauch in Beziehungen steigt genau da ein und das Duluthmodell beschreibt hier, bereits den Schnapp in die Falle. Und leider kann es hier jedem passieren getäuscht zu werden oder angezapft, denn einen Unterschied zwischen gesunder und toxischer Bindungsannäherung gibt es nicht, außer vielleicht eben die Absicht hinter forcierter rascher, sexueller Annäherung. Die männliche Energie erzeugt dann oft Sogwirkung bei der Frau, die es ausgleichen will. Bescheidener Kreislauf. Metoo!

Das ist unter Umständen und ab einem gewissen Alter eine anstrengende Angelegenheit und auch eine Zustimmung zur Veränderung. Denn Beziehung bedeutet gemeinsame Energien wirken zu lassen und Vertrauen aufzubauen … im besten Fall. Für einige Menschen bedeutet es: Optionen zu haben, Bestätigung des Egos, sich holen – was es gibt, nichts anbrennen lassen.

Kommunikation, gemischte Signale und Ich habe es doch gesagt…

So ist es eben wichtig in der Kommunikation einen Konsens zu finden und das ist unter Umständen bereits das erste große Hindernis. Denn wer ein Beziehungstrauma aus der Vergangenheit mit sich schleppt, oder hinter sich gelassen hat, hat da viele Momente des Hinuntergerissen seins. Versuche einen Menschen zu lieben und du bemerkst, wie viel Schaden er mit sich schleppt. Es entstehen Abwehrmechanismen … Man schiebt womöglich weg, ignoriert aufkommende Gefühle oder hält sie lediglich für eine „potenzielle Gefahr“ sich zu verletzten. Man missinterpretiert Verhalten und Worte, analysiert und die Hormone machen was sie wollen. Superkombi! Und ja, wir machen uns verletzlich, wenn wir uns öffnen. Beziehung heißt eben seine Grenzen auszudehnen und herauszufinden, welche Art von Beziehung man hat und haben will. In guten und schlechten Zeiten. Dazu hilft es wenig, sich einzuigeln und darüber allein zu sinnieren, dazu braucht es Mut Frösche zu küssen und zur Kommunikation, deren häufigstes Ergebnis das Missverständnis ist. Oder das klare Bekenntnis sich da Zurückzunehmen, statt auf die Pirsch zu gehen.
Und selbst wenn Du Dich jemand detailliert öffnest, Potenzialraum zur Verfügung stellst, Deine Ängste offenlegst und dich hingibst… (was wenn du eine Beziehung suchst, die normalen Wege sind) es gibt dazu auch die andere Seite und wenn diese nicht annähernd an einer festen partnerschaftlichen Bindung interessiert ist und trotzdem mal schauen will, wie sich das entwickelt. Lauf!

Man ist entweder gern Single, verarbeitet noch alte Traumata, an jemand interessiert – der einen nicht will, frisch getrennt oder man schreibt mit jemand – an dem man Interesse hat und noch nicht weiß, aber sich mehr vorstellen möchte und kann. Oder man sucht unverbindliche Optionen, um Spaß zu haben. Yeeeeeeaaaaaah!

Als Single darf man sich doch wundern, über die Kommunikation, die manche Männer und auch Frauen an den Tag legen, und Worte überfliegen. Als würden sie die Menschen mit Zukunftsversion ihrer selbst verwechseln und schon mit ihnen in einer Beziehung leben. Sie wollen Bildchen, spontane Verfügbarkeit, erotische Texte, schicken Schwänze, fragen nach … auf was man so steht, malen sich Treffen aus, sagen sie spontan auch ab und bilden sich auch mal ein, doch eine Beziehung zu wollen… jetzt nur noch was Ernstes zu suchen, wozu viele jedoch nicht fähig sind. Einige können einfach nur sich selbst allein sowie ihren Trieb nicht ertragen und suchen dann Ablenkung. Oder frech formuliert, jemand Neues, bei dem man erst mal sich nicht ändern, öffnen oder anpassen muss.

Ich empfehle solchen Menschen, ernsthaft und nicht abwertend zu verstehen, Prostituierte aufzusuchen oder diverse Sexdates-Portale zu nutzen und mal an eine Therapie zu denken, denn sie betreiben bewusst oder unterbewusst Missbrauch. Manch einen schreckt auch das nicht ab, und dann „sind sie ja anders als die Anderen“ , man schätze das falsch ein oder mit einem selbst, stimme da was nicht.
Kurz: Nettes Spiel aber die völlig falsche Adresse! Das ist Gaslighting und meiner Erfahrung nach kommt nach dem Futurefaking und schmackhaft machen, der aber ich habe dir das doch gesagt Hammer und alles andere, was sie oder man selbst noch so gesagt hat, vergessen sie. Also: Lauf!

Flirten fetzt, Fuckboys und Girls, betindert sein und Traumata hegen.

Jedem das seine, doch die Single Mingle, erst Ich dann nochmal ich, ach was weiß ich, kein Plan Haber…
Sie… die da beeinflusst sind, durch das virtuelle Speeddatingangebot, wisch wish wisch wish … toxische Dauerbeziehung und dysfunktionale Ursprungsfamilien…
Ihr lest meine Herz-Seele-Geist-Körper-Wille Connection ist da gerade überlastet. Ich komme bei dieser Schnelligkeit nicht mit, die diese Apps und „Portale“ online und im Real Life erzeugen.
Ich beobachte, wie Menschen vermehrt im Hinterkopf haben: Na wenn es mit dir nicht klappt, melde ich mich da wieder an, zieh ich wieder los. Wisch wish, neues Match. Optionen on Masse. Die es ja auch gibt, wozu sich dann noch auf eine Person konzentrieren erst recht, wenn man nicht bereit ist offen, Probleme gemeinsam lösen oder gemeinsam zu heilen?

Stattdessen nehmen wir das eine energetische Trauma auf und schleppen es zum Nächsten und so sind toxische Kreisläufe vorprogrammiert, Trigger installiert und echtes Aufeinander-Einlassen ohne noch zwei, drei, vier andere Verbindungen kaum möglich. Phantom-Exen, die schon längst fort sind, Nähe Distanzprobleme und ja, über die Konsequenzen sollten wir nachdenken.

Jemanden, der eine Beziehung eingehen will, vorzuschlagen, dass derjenige seine Zeit und Energien für einen zu Verfügung stellt, obwohl man weiß, dass es das nicht wird, ist eine wahnsinnig subtile Art von Missbrauch. Krümel-Taktik, Karotten die vor Wagen gespannt werden, doch nie erreichbar bleiben, Gefühle und Körperlichkeit werden benutzt und all das wirkt tief. Reden wir über Narzissmus, ist hier die Rede vom sogenannten Vampir-Narzisst. Sie bringen ihre Opfer dazu, sich freiwillig zu opfern und hinzugeben.

Der ideale Weg wäre:
Wünsch diesem Menschen viel Erfolg, bei der weiteren Suche und lass es.
Denn jemand, der echte Verbindung sucht, hat in der Regel auch sein Leben so eingerichtet, um da Platz zu haben, und ist bereit sich hinzugeben. Hat vielleicht hart daran gearbeitet. Oder wird es spätestens jetzt angehen.

Wie es zwangsweise toxisch wird…

Wenn Du ernsthaftes Interesse hast, nimmst Du unter Umständen dann mehr in Kauf, als dir bewusst ist und Menschen werden da benutzt, ohne in dem Moment zu verstehen, wie missbräuchlich das werden kann. Taten, zählen mehr, als Worte.

Wollust ist eine der sieben Todsünden. Und Dr. Raphael Bonelli beschreibt hier, wo der Missbrauch bereits beim Flirten beginnt und wie unterschiedlich Frauen und Männer das teilweise sehen, wobei ich da auch eine gewisse Anpassung (Unterwerfung) seitens der Frauen aus meinen Beobachtungen einräume.

Sie (die Frauen) gehen das größere Risiko ein, mit Schwangerschaft, sozialen Status, Lebenszeit und so viel mehr, vor allem aber die Bereitschaft sich Hingeben zu wollen.

Ob Traumata oder nur der Trieb, oder beides.
Bist Du länger als 3-4 Monate in einer „Es ist kompliziert“ Beziehung, also Beziehungslimbo ohne ernsthaftes Zugeständnis des Anderen …  
Darfst Du gehen.

Oder sei Dir bewusst, dass spätestens da, Deine Hormone angepasst sind und die Lösung sehr schmerzhaft wird. Hör auf nett zu sein, zu tolerieren, setze klare Grenzen. Werde nicht beleidigend, man weiß ja nie, was dahintersteht, doch wenn sich jemand nicht für Dich entscheidet, dann oft, weil er oder sie weiß, dass Du was Besseres verdienst. Und zwar einen Menschen, der bereit ist, Dir das zu geben, was Du brauchst. Dann wäre es natürlich an der Person selbst, da abzulassen und nicht mehr als Fuchs den Hühnerstall zu besuchen, doch erfahrungsgemäß machen das wenige Menschen. Der Reiz ist zu stark. Die meisten wollen, dann doch mal schauen, wie es ist, guten Sex oder andere Benefits durch diese Hingabe zu erfahren, um sich dann ihrer inneren Leere erneut zu übergeben.

das können Monate, Jahre lange Pseudobeziehungen werden …

Ob es Missbrauch ist, wenn jemand von Dir Beziehungsvorteile, wie schriftlicher Austausch, Nähe, Sex, Kennenlernen erwartet/nimmt/will, aber keine feste Beziehung, wurde in meiner „Schutzgärtnern 3.0 Gruppe“ diskutiert und ich spüre, wie verwaschen diesbezüglich die Grenzen zum Missbrauch sind, doch auch, wie es für diejenigen ist, die es erfahren haben und dadurch erneut den Missbrauch ausgesetzt sind. Und ja das ist emotionaler Missbrauch auf beiden Seiten. Missbrauch an sich selbst, und anderen. Es gibt halt einen Unterschied zwischen Zuneigung/Anziehung/Warmhalten und echter Verbundenheit und der ist sehr schmerzhaft zeit- und energieraubend.

Es geht stets einher mit Zukunftsversprechen,möglicher Schwangerschaft, Ghost and Bait Verhalten, Geburtstage/Feiertage/Dates die durch Abstinenz unnötig versaut werden, ich habe da jetzt jemand Anderes kennengelernt und denke plötzlich über Nähe nach, ich treffe den andere auch noch, aber das ist (auch) nichts Festes, unbeantworteten Fragen, Unsicherheiten und Traumabindung. Betäubtheit, Übelkeit, Trauer für ein paar gute Zauberstunden! Mehr wird es halt nicht. Die Wahrheit wollen leider nur viele in dieser Phase so überhaupt nicht wahrnehmen.

Hier ein paar anonymisierte Ansichten aus der Gruppediskussion.

„Sobald nur eine Seite Beziehung möchte, ist es meinem Empfinden nach Missbrauch von Hoffnung, einer Seele, eines Körpers, eines Menschen, wenn der, der keine Beziehung möchte, sich trotzdem der Vorteile für die eigene Bedürfnisbefriedigung bedient.
Meiner Erfahrung nach ist es so, dass da immer Hoffnung von der gebenden Seite ist, es ist ein sich unbewusstes Benutzenlassen.
Wer als Beziehungsunwilliger Wertschätzung für sein Gegenüber hat, bleibt auf der freundschaftlichen Ebene, wo sich Geben und Nehmen ausgleichen können.“

„Ich gehe nur platonische Freundschaften ein. Alles andere gibt es nicht. Aber das sage ich auch gleich am Anfang. Habe momentan wieder jemand, der das absolut nicht für voll nimmt. Das ist Missbrauch an mir.“

„Mein Ex Partner wollte alle Benefits einer Beziehung von mir haben, aber keine offizielle eingehen. Durch Futurefaking bezüglich der Möglichkeit auf eine Beziehung, wenn er soweit ist … Es gab immer neue Ausreden, warum es noch nicht passt. Er muss erst Dinge für sich klären, im neuen Jahr, er ist nicht gut für mich etc. … Am Ende hat er 8 Monate lang 4 verschiedene Frauen gedatet und von jeder, inklusive mir eine Sonderbehandlung verlangt. Eine hat er geschwängert, mich in ein Burn-out gebracht … Für mich ist es eindeutig missbräuchlich. “

Und das Hauptergebnis: Man hält sich die ganze Zeit selbst davon ab, aus der Erdhöhle an die Oberfläche zu kriechen, um den Blick auf die Sterne zu bekommen.
Frei und bereit zu sein, für ernsthafte Bindung und den potenziellen Partner, der es auch ist.

Ab jetzt, ohne einen Strauß voller Redflags?

Eine Redflag, wie „einer will keine feste Bindung“ der andere aber schon, sollten reichen, um das Weite zu suchen, egal ob Narzissten, Hedonisten, Störung oder Trauma. Fehlender echter Potenzialraum, mehr herauszufinden, ist genau das. Da braucht man auch kaum, welchen extra erfinden, um irgendwas, irgendwann, irgendwie möglich zu machen.
Klar man kann es auch zerreden.

Moment, da hätte ich nur folgende Fragen
1. Wie alt bist Du? Solange Du über 25 bist, sollten ernsthafte Beziehungsvorstellungen, niemanden mehr überraschen, wo am Ende die Reise hingeht, ist ein anderes Thema.

2. Weißt Du, wie viel Zeit Dir noch bleibt?
Okay Suggestivfrage. Also dann:

3. Möchtest Du die halbe Portion oder die Ganze? Also möchtest Du Beziehung und wenn ja, wie ernst nimmst Du Dich da selbst?

Und wenn Du Schiss davor hast zu fragen und Du die Antwort überhörst, bleibt es Selbstsabotage, die hoffentlich nicht lange anhält. Lass los. Lauf!
Hol frohe Nächte Dir, zu frohen Tagen!
Wenn das Universum es will, findet es Wege, doch es kennt nur drei Antworten.
1. Ja!
2. Nicht jetzt!
3. Ich habe etwas Besseres mit Dir vor!
Finde heraus welche Deine ist!

Mach dazu Aufzeichnungen und werde hart, die Grenzen nach dem ausdehnen wieder zurückzuziehen. Sei bereit, Dein Herz zu öffnen, Deine Liebe zu katalysieren und offen zu tragen und Verletzungen und Gefahren bewusst, als jene wahrzunehmen. Nimm es nicht persönlich. Kenne Deinen Selbstwert. Verzeih Dir für all diese Erfahrungen! Werde nicht missbräuchlich. Bleibe bei Dir, senke nie Deine Werte herab, aus Zuneigung, Liebe, für Potenzial oder den besten Sex Deines Lebens. Denn der würde nur in etwa 20 % einer Beziehung ausmachen …

Die Chance jemand von einer Beziehung zu überzeugen, die er oder sie nicht führen will, liegt bei Null. Anziehung ist was Tolles, jemanden der weder Zeit, noch Energie investiert, verschwendet jedoch auch Zeit.Oder wie Bob Marley sagte: “The biggest coward is a man who awakens a woman’s love without the intention of loving her“.

Der größte Feigling ist ein Mann, der die Liebe einer Frau weckt, ohne sie zu lieben“ Bob Marley.

Das ist der schmerzvoller Plan der Liebe, aus dem Kaninchenbau und ein weiteres Ende dieses roten aufgedröselten Fadens, jetzt wo ich hier so die Sterne betrachte, wie macht/seht Ihr das? Danke für Eure Zeit und Aufmerksamkeit bis hier her…

Du suchst individuelle Unterstützung Beratung oder Coaching auf Deinem Weg?
Ich bin dabei!
Kontaktier mich unter: Beratung(at)manjakendler.de

die Schutzgärtnerin
Manja Kendler
Spirit/Coach/Berater

Januar 2020

5 Kommentare zu „Redflags, Hingabe, Wollust, Missbrauch und Beziehungslimbo – Bunte schwarz-weiß Gedanken #2

  1. Hey, das war für mich gerade ganz heilsam zu lesen! Ich finde mich so sehr darin wieder. Nach einer Beziehung mit einem narzisstischem Mann, für den ich Schaf fast mich selbst aufgegeben hätte und meine Kinder auch…. bin ich auf Tinder gelandet. Dort habe ich 2 Männer kennengelernt, die wie oben von dir beschrieben auf noch subtilere Weise missbräuchlich waren. Manchmal wundere ich mich über mich selber, wieviel Kraft für so ein Kack Scheiß noch in mir steckt. Aber eigentlich bin ich fertig! Eigentlich muss ich jetzt erstmal heil werden und allein bleiben. Dein Text gerade hat mir gezeigt, was mir mit den Tindermännern nochmals geschah. Ich war heute so müde und traurig und alles, weil ich nicht verstand…. werd gleich nochmal lesen. Danke dir sehr. Schön das es dich gibt und du deine Erfahrungen, Gedanken und Gefühle in Worte fasst

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    1. Sanne, danke für Deine Zeilen, es ist schon erschreckend wie sich das entwickelt hat. Ich denke, heilen ist nichts was einfach beginnt, im Stillen, ganz bei sich… zwischen den Zeilen. Weiterso! Am Ende so schmerzlich sie auch sind, es sind Erfahrungswerte! Ich wünsche Dir einen Zuversicht und lichtvollen, heilsamen Sonntag. Herzliche Grüße!

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    2. Noch ein Schutzgärtnerprotipp … weil es mir gerade auffällt und ich das noch von mir kenne 😉 jedes „Eigentlich“ stellt alles danach in Frage, am besten streichen! Das Wort hat immense Macht. ❤

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      1. Oh ja, das ist richtig! Und zeigt genau das. Ich habe heute morgen geschrieben für mich und da viel mir das selber auf-wie noch so vieles andere… danke😘

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